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Frau mit offenen Haaren und amiea PMU Behandlung rechts im Bild auf blauem Hintergrund

Der Schönheit auf die Sprünge helfen

PMU und die große Welt der Micropigmentation

Frau mit offenen Haaren und amiea PMU Behandlung rechts im Bild auf blauem Hintergrund

Das geht unter die Haut – Was versteht man unter PMU und Micropigmentation?

Unter dem Begriff Micropigmentation fasst man verschiedene Behandlungsarten zusammen. Alle haben eins gemeinsam: Mithilfe von Nadeln wird Farbe in die zweite Hautschicht eingebracht.

Bei Augenbrauen, Lidstrich und Lippen spricht man dann von ‚Permanent Make-up (PMU)‘. Der Farbeintrag ist allerdings weder permanent noch ein Ersatz für klassisches Make-up. Die Farben bauen sich in der Regel nach zwei bis vier Jahren ab. 

 

Querschnitt der Haut bei einer Permanent-Make-up-Behandlung, grafische Darstellung

Wie genau wirkt PMU?

Portraitbild einer Frau nach einer Permanent-Make-up-Behandlung, amiea Model
Portraitbild einer Frau vor der Permanent-Make-up-Behandlung, amiea Model
amiea PMU Auge und Augenbraue closeup Statue der Nophretete zeigt die Geschcihte von PMU

Aktuelle Trends –
Jahrtausende alt

GESCHICHTE DES PERMANENT MAKE-UPS

 

Permanent Make-up ist keine moderne Erfindung. Kosmetische Tätowierungen sind vielen Völkern durch die Jahrtausende bekannt. Forscher fanden sie bei konservierten Verstorbenen wie Mumien oder Moorleichen oder konnten durch historische Berichte nachweisen, dass beispielsweise die Wikinger sich die Augenbrauen tätowierten. 

Permanent Make-up ist also alles andere als ein kurzlebiger Beautytrend von heute, der bald wieder verschwunden sein wird. Allerdings muss inzwischen niemand mehr unter den Torturen einer Pigmentierung von Hand leiden oder mit Kohlestaub oder giftigen Substanzen als Farbe vorliebnehmen. amiea hat als innovatives Unternehmen Geräte, Nadeln und Pigmente entwickelt, die medizinisch zertifiziert sind. So lassen wir Permanent Make-up für Dich und Deine Kunden zu einer sicheren und in jeder Hinsicht zufriedenstellenden Kosmetikanwendung werden, die das Leben schöner macht.

Micropigmentation vs. Microblading: Was ist der Unterschied?

Microblading ist ein aktueller Trend, um Augenbrauen zu pigmentieren. Im Vergleich zum herkömmlichen Permanent Make-up hält es deutlich kürzer, nur ein bis zehn Monate. Grund dafür ist das größere Trauma: Beim Microblading benutzt der Microblader Klingen, mit denen er von Hand sehr fein die Haut einritzt. Dies verletzt die Haut, und so wird die Farbe durch Blut und Körperflüssigkeiten wieder ausgespült. Die Folge: Der Artist muss mehr und häufiger Farbe einbringen.

Das Ergebnis sind haarartige Striche und Linien. Verschiedene Faktoren beeinflussen dabei die Behandlungsergebnisse und bestimmen, wie lange Pigmente in der Haut verbleiben. Durch Hauttyp und Hautstruktur des Kunden können sich die Resultate erheblich unterscheiden. Für manche Hauttypen ist Microblading überhaupt nicht geeignet.

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Fakten Microblading

  • Ungeeignet für Lippen, Augen und medizinische Pigmentierung
  • Augenbrauen können nur eingeschränkt schattiert werden.
  • Empfohlen nur für junge bis mittlere Hauttypen oder dicke Hautstrukturen wie z. B. asiatische Haut 
  • Ungeeignet für ältere Kunden mit dünner, empfindlicher oder trockener Haut
  • Höheres Trauma-Niveau im Vergleich zu PMU, mehr Blutungen und Schwellungen während des Eingriffs 
  • Langer Heilungsprozess 
  • Schwierige Kontrolle der Einritztiefe: Wird die Behandlung zu tief durchgeführt, heilen Farben zu kühl oder grau.
  • Narben können auftreten, dann helfen weder Laserbehandlung noch klassische Micropigmentation.
  • Ergebnisse halten nur ein bis zehn Monate.

Micropigmentation vs. Tattoo: Was ist der Unterschied?

Tattookünstler verwandeln die Emotionen ihrer Kunden in eine Zeichnung, die im wahrsten Wortsinne unter die Haut geht. Menschen wählen Tätowierungen, um wichtige Ereignisse im eigenen Leben oder an einen geliebten Menschen zu erinnern, den Körper zu schmücken oder die Arbeit eines berühmten Tattookünstlers auf der eigenen Haut zu zeigen.
 
Von Prinzip her ist auch eine Micropigmentation eine Art Tattoo: Mithilfe einer Nadel wird Farbe in die zweite Hautschicht eingebracht. Der Unterschied ist der, dass beim Tattoo die Nadel viel tiefer eindringt. Der Artist benutzt kräftigere Farben und dickere Nadeln, die Maschinen haben mehr Kraft. Dadurch halten die Farben bei einem Tattoo viel länger. Zudem erfordern die unterschiedlichen Hautareale ganz unterschiedliche Behandlungen. So ist die Haut beispielsweise auf der Schulter oder dem Arm relativ einheitlich dick. Haut im Gesicht hingegen kann in der Dicke zwischen Augenbereich und Wangen um mehrere Millimeter variieren. Auch ist es viel anspruchsvoller, beispielsweise das untere Augenlid abzuziehen und dort eine Wimpernkranzverdichtung zu pigmentieren. Die Gefahr, irreversiblen Schaden zu verursachen, ist beim PMU ungleich höher als bei einer Tätowierung. Dies erfordert von Dir eine ganz andere Kunstfertigkeit, Ausbildung und Erfahrung. Wir helfen Dir mit dem richtigen Zubehör und den passenden Trainings, wir stehen Dir bei mit Know-how und einer Community, die für Dich da ist.

Nahaufnahme von Frau die professionelle amiea PMU Lippenbehandlung bekommt Frau mit pinkem Top zeigt Tattoobeispiel auf Arm